Theater

 

 

 

➠ Theater (März 2015)

Plakat "Ein Spukhaus steht Kopf"

Ein Spukhaus steht Kopf
von Sarah Kort und Anne Hallier


Die Theater-AG führt ihr neu erarbeitetes Theaterstück auf:

am Donnerstag, den 26. März 2015
um 16 Uhr
in der Aula unserer Schule. 

Der Eintritt ist frei.

Ein kleines Mädchen verläuft sich im Wald und gerät in ein Haus, das von lauter Hexen, Gespenstern und anderen unheimlichen Wesen bewohnt wird. Die Bewohner freuen sich, endlich mal wieder jemanden zu Gast zu haben, den sie so richtig das Gruseln lehren können …

Die Erarbeitung des Stückes haben wir im November 2014 begonnen. Beteiligt daran sind – außer uns zwei Lehrerinnen – die Kinder Leyla, Dejana und Max aus der 3b, Shirin, Gina, Elenay und Özcan aus der 4c, sowie Julia, Malyn, Hilal, Katja und Mohammad aus der 5a. Außer Julia, Malyn und Katja stehen die Kinder alle zum ersten Mal auf der Bühne. Und dafür machen sie ihre Sache schon recht gut …

➠ Theater (August 2014)

  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat
  • Der glückliche Ritter von Trinitat

Der glückliche Ritter von Trinitat 
oder: Wie wird man Oberdiskutierer?
   von Franz Fühmann

Das Stück spielt im Reich des Sultans von Trinitat (sic!). 

Ein Sklave ist entsprungen, und nun hat die Macht des Sultans einen Sprung. 

Der Sklave „weiß, wie die Dinge sich entwickeln“, und er ist sich sicher, dass er am Ende auf den Thron des Sultans steigen wird, nachdem dieser vom Drachen verspeist worden sein wird. Den hat er nämlich, listig wie er ist, zum Sultan geschickt, um sich eine „Feuerspei-Erlaubnis“ zu holen, während er selber sich in der Drachenhöhle zum ersten Mal seit langem wieder so richtig ausschläft… 

Der Ritter will alle Welt vom Rittertum überzeugen. Er diskutiert, indem er im Zweifelsfalle sein Schwert zückt. (Dieser Methode fällt er am Ende selbst zum Opfer…)

Die dicke Petra und der zum Oberdiskutierer ernannte Drache tun sich zusammen, was sehr praktisch ist, weil der Drache jederzeit zum Heiß-Wasser-Bereiten mittels seiner Flammen nach Hause gerufen werden kann. 

Am Ende wird der entsprungene Sklave tatsächlich Sultan, obwohl sich die Geschichte völlig anders abgespielt hat, als er es vorausgesagt hat. Doch das ist für ihn kein Problem: „Wenn’s nicht kommt, wie’s kommt, dann kommt‘s am Ende doch so, wie’s kommt, weil’s nicht kommt, wie’s nicht kommt – und es kommt! Alles klar?“ 

Die Vorlage für das Stück ist ein Puppenspiel, das Franz Fühmann  - etwa 50jährig – für seinen 10jährigen Freund Joachim geschrieben hat. Dieser hatte ihn gebeten, ihm ein Stück für sein Puppentheater zu schreiben, und er hatte auch die Figuren vorgegeben: Einen Zauberer, einen Sultan, einen Drachen, eine dicke Frau, einen Ritter und einen Sklaven. 

Die Schauspielerin Iris Wegner und ich haben das Stück so umgeschrieben und erweitert, dass es zum Theaterstück taugte. 

Die Kinder der (jetzigen) 5a und 6c haben nach anfänglicher Skepsis und nach Zutat einiger Musikstücke und Geräusche das Stück mit viel Freude zum Leben gebracht. 

Unser Lesepate, Herr Kindereit, die ehemalige Kollegin Jennifer Hanke und später  Anne Hallier haben uns sehr geholfen, mit den Kindern die Texte einzustudieren, bzw. hinter der Bühne die Kostüme zu wechseln und die Auftritte nicht zu verpassen. 

Anfang Juni haben wir zwei Drittel des Stücks im Theaterlabor des Neuköllner Theatertreffens gezeigt und dort viel Zuspruch und Anregungen erhalten. 

Zur Einschulungsfeier am 30. August haben die Kinder hintereinander 3 Aufführungen gestemmt. Alle Hauptrollen waren doppelt besetzt – dennoch waren wir glücklich, dass keines der Kinder fehlte. 

Die Fotos hat Udo Rzadkowski im September bei zwei Nach-Aufführungen für die größeren Klassen gemacht. Ihm sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich gedankt. 

Sarah Kort